Unsere Firma wurde 1897 von Herrn Veigl gegründet. 1947 Übernahm Rosa Schulz den Betrieb.

Seit 26 Jahren befindet sich die Firma im Besitz der Familie Gerlach und wird nun als Meisterbetrieb unter dem Inhaber Robert Gerlach geführt.

Seit dieser Zeit hat die Firma ihren Sitz in der Landstraßer Hauptstraße und operiert im Gebiet Großraum Wien und Wien-Umgebung.

Das Hauptziel der Firma Schulz ist es, betriebliche wie private Objekte (Küchen, Lagerhallen, Büroräumlichkeiten, Wohnungen, usw.) von Schädlingen zu befreien und schädlingsfrei zu halten. Um dies bestmöglich zu realisieren werden unsere Mitarbeiter laufend weitergebildet und arbeiten somit am letzten Stand der Forschung und Technik unter besonderer Rücksicht auf Umweltverträglichkeit.

Wir orientieren uns nach den Richtlinen der HACCP im Rahmen der neuen Lebensmittelhygieneverordnung.

Vorsorge HACCP

Die Firma Schulz Schädlingsbekämpfung versteht sich nicht nur als der klassische Kammerjäger. Sehr wohl liegt es in unserem Interesse unsere Kunden auch langfristig schädlingsfrei zu halten. So können wir gewährleisten, einem Schädlingsbefall so wirksam und vorsorglich wie möglich entgegenzutreten.

Wir orientieren uns hierbei dem international verwendeten HACCP Konzept. Dieses Vorgehen ermöglicht weitestgehende Vermeidung des Einnistens von Schädlingen.

Was bedeutet HACCP?
azard (=Gefährdung) Gefahr für die Gesundheit
nalysis (=Analyse) Untersuchung der Gefährdung
ritical (=Kritisch) Entscheidend für die Beherrschung
ontrol (=Lenkung Überwachung der Bedingungen
oint (=Punkt) Stelle, Schritt im Verfahren

Das Hazard Analysis Critical Control Point -Konzept (abgekürzt:HACCP -Konzept, deutsch: Gefährdungsanalyse und kritische Lenkungspunkte ) ist ein vorbeugendes System, das die Sicherheit von Lebensmitteln und Verbrauchern gewährleisten soll.

Das HACCP-Konzept wurde im Jahr 1959 entwickelt, als der amerikanische Konzern The Pillsbury Company von der Raumfahrtbehörde NASA beauftragt wurde, eine weltraumgeeignete Astronautennahrung herzustellen, die hundertprozentig sicher sein sollte. Pillsbury wandte die 1949 vom US-Militär für technische Anwendungen geschaffene FMEA -Methodik auf die Lebensmittelindustrie an und entwickelte dieses Präventivkonzept gemeinsam mit der NASA weiter. 1971 wurde es in den USA als HACCP-Konzept veröffentlicht. 1985 empfahl die US-amerikanische National Academy of Sciences , das Konzept anzuwenden; daraufhin wurde es weltweit erprobt und weiterentwickelt. Der von der Food and Agriculture Organization der UNO herausgegebene Codex Alimentarius empfiehlt seit 1993 ebenfalls die Anwendung des HACCP-Konzeptes.

Die österreichische Verordnung über allgemeine Lebensmittelhygiene (Verordnung der Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucher- schutz über allgemeine Lebensmittelhygiene (Lebensmittelhygieneverordnung) BGBL Teil II, ausgegeben am 3. Februar 1998, Celex- Nr.: 393L0043, 396l0003) verlangt von Lebensmittelunternehmen (lt. Verordnung jeder öffentliche und private Betrieb, der mit Lebensmitteln zu Erwerbszwecken oder zu Zwecken der Gemeinschaftsversorgung umgeht.), aber auch von allen Unternehmen, welche eine Betriebsküche betreiben, die Einführung eines HACCP-Systems, um die Forderungen nach Gefährdungsanalysen und Eigenüberwachung zu erfüllen.

Das HACCP-Konzept fordert,

  • alle im Verantwortungsbereichs eines Unternehmens vorhandenen Risiken für die Verträglichkeit der Lebensmittel zu analysieren,
  • die für die Überwachung der Lebensmittel kritischen Punkte zu ermitteln,
  • Eingreifgrenzen für die kritischen Lenkungspunkte festzulegen,
  • Verfahren zur fortlaufenden Überwachung der Lebenmittelsicherheit einzuführen,
  • Korrekturmaßnahmen für den Fall von Abweichungen festzulegen,
  • zu überprüfen, ob das System zur Sicherstellung der Lebensmittelsicherheit geeignet ist, und

alle Maßnahmen zu dokumentieren.

Zum Seitenanfang